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Zwischen Quarantäne und Freiheitsberaubung

Zwischen Quarantäne und Freiheitsberaubung

Die Zeiten sind durchwachsen und dynamisch. Die Gemüter kochen. Überall. Meins auch.

 

Nach einem Jahr Pandemie habe ich eine recht klare Vorstellung davon, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Unsere Gesellschaft hat Angst und ist auf Profit ausgerichtet. Wir nehmen sogar die Krankheiten zum Anlass, einen Wettkampf mit dem Rest der Welt zu veranstalten. Ja, wir sind soweit. Tatsächlich. Ein Armutszeugnis für uns alle, ohne Ausnahme!

 

Ich habe vor nicht all zu langer Zeit die Erfahrung machen dürfen, dass ein einziges Amt im Stande ist die halbe Stadt ohne Lockdown lahmzulegen. Hier ist die Rede von dem Gesundheitsamt. Eine Person wird positiv mit der Folge, dass weitere 5-10 Haushalte auch unter Quarantäne gestellt werden. Soweit so gut! ABER unter der quarantienierten Personen sind auch solche, die gesund sind und zwar nachweislich gesund sind! Die dürfen auch die ganze Zeit über mitmachen. Der Schutz geht vor der Freiheit vor? Tatsächlich? Leider ist das nicht der Fall. Die Angst und die Ohnmacht gehen vor, aber nicht mein Schutz. Ich soll als Bürgerin doch sehen, dass der Staat etwas für mich macht. Wenn der Staat meint, dass "das" das ist, was für mich sinnvoll ist, dann lehne ich "das" dankend ab. Nein, danke!

 

Das Problem besteht darin, dass wir vor die Wahlen stehen. Viele Politiker spielen sich im Mittelpunkt und versuchen, sich von der besten Seite zu inszenieren. Ich bin so dermaßen empört darüber, dass wir alle ohne Ausnahme ein Jahr lang verschlafen haben. Ich frage mich, weshalb haben die hochkarätigen Instituten nicht geschafft eine für Viren angemessene Maske zu entwerfen, weshalb haben die Mediziner keine vernünftige Forschung bezogen auf die Behandlung des Virus entdeckt und wieso wissen wir alle genauso wenig über die Ansteckungswege wie vor einem Jahr? Viele Fragen - keine Antworten. Die renomiertesten Institute schaffen die daily statistics an den kleinen Mann zu bringen - übrigens eine Aufgabe, die jeder Psychologiestudent ohne Probleme machen könnte, aber keinesfalls soviel  Steuergelder dafür nehmen würde - aber keine Antwort auf diese Fragen bisher gefunden hat. Wir geben uns mit Gesichtern zufrieden, die Nachdenklichkeit insinuieren, aber keine wesentlichen Informationen geschweige denn neue Erkenntnisse übermitteln. Nun das funktioniert zeitweise. Auf langer Sicht fliegt der Betrug auf und brave Bürger wie ich sind angewidert und möchten mit dem Ganzen nichts zu tun haben. Ja, das ist richtig. Mich widert dieses Theater ordentlich an! Ich bin kein Querdenker, ich bin kein Anti! Ich bin eine friedliche Bürgerin, die sich an die Regeln hält. Nun stelle ich aber fest, dass das Vertrauen missbraucht wird.

 

Wo soll ich damit anfangen? Bei der Maskenaffäre? Bei dem fraglichen Impfstoff oder vielleicht bei der mangelnden Kompetenz mancher Behandler und der fehlenden Ethik dem Nächsten zu helfen? Egal, wo wir ansetzen, werden wir sehr viele Schlupflöcher feststellen. Vieles ist bereits kaputt. Wollen wir weiter in Angst leben? Wann ist Corona zu Ende? Willkommen im Neurosengarten und wer sich diese Politiker aussucht, der hat selber schuld. Heute gilt mehr denn je: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!

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